Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 05. Dezember 2017

Aktuelles

Aktuelles

3. Mai 2017 3. Bauakademieforum: Protokoll von der Bundesstiftung Baulultur

 

Herr Nagel  betont den Charakter des Termins, der im Gegensatz zu den beiden vorangegangenen ein Arbeitsterminmit Werkstattcharakter sein werde. Die Szenarien und Überlegungen zur Nutzung der Bauakademiesollten zunächst vorgestellt und das Konzept dann an vier Arbeitstischen aus unterschiedlichen Blickwinkelnbetrachtet werden. Im Anschluss, nach einem kurzen Statement zum Verfahren durch die Senatorinfür Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, sollen die Ergebnisse ausgewertet werden, um alsGrundlage für den Austausch mit den Anwesenden zu dienen.Herr Nagel berichtet von den beiden vergangenen Foren und erläutert kurz den Standort und die aktuelleSituation. Das zügige Verfahren, initiiert durch die freigemachten Mittel des Bundes für die Wiedererrichtungder Bauakademie, sollte zunächst alles einsammeln, was bisher dazu gedacht worden sei und danndie Überlegung anstellen, welche Ideen man wirksam werden lassen möchte. Im nun stattfindenden drittenTermin solle erarbeitet werden, welches Nutzungskonzept die Grundlage für die folgenden Schritte sein könne.

Herr Nagel verweist anhand des Diagramms zum Dialogverfahren auf die Struktur des Verfahrens: Die Ergebnisseder Termine werden ausgewertet und in die Machbarkeitsunterlage eingearbeitet.Im Statusforum seien die Ideen derer festgehalten worden, die sich schon lange für die Bauakademieeinsetzten. Zu nennen ist der Förderverein Bauakademie, die Internationale Bauakademie Berlin, die TU Berlin, das Archäologische Institut (vertreten durch das Auswärtige Amt), das Land Berlin, der Bildungsvereinder Deutschen Bauwirtschaft, die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und weitere Institutionen. Diese „Statusideen“ seien sehr hilfreich gewesen, um zu erkennen, wie weit die Ideen ausgereift seien, wo mansich im Kreise drehe und wo es Kraftschluss gebe.

Die Diskussionen im Ideenforum haben den Rahmen weiter gespannt und Referenzen benannt, die zeigten,was man an einem solchen Ort machen könne. Wie man auch der Presse entnehmen konnte, stelledieser vielfältige Ansprüche und solle mehr sein als nur ein Ausstellungsort, ein Lehrort oder ein Verbandshaus........Das vollständige Protokoll bitte durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 659)

Z
usammenstellung von Fotos -(20170606) - bitte hier anklicken - 

3. Mai 2017: 3. Bauakademieforum: Szenarienforum

Bauakademieforen in Berlin : Dialogverfahren zur Wiedererrichtung der Bauakademie – Szenarienforum

Am 16. Februar 2017 wurde im voll besuchten Kronprinzenpalais das 3-stufige ergebnisoffene Dialogverfahren zur Wiedererrichtung der Bauakademie in der historischen Mitte Berlins als Statusforum eröffnet. Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks und viele Gäste aus verschiedenen Fachbereichen, privaten und öffentlichen Institutionen haben bestehende Ideen und planerische Rahmenbedingungen mit dem interessierten Publikum diskutiert.
Beim Ideenforum am 22. März 2017 wurden die gesammelten Impulse aufgegriffen, vielfältige Referenzbeispiele betrachtet und die Ideen für die zukünftige Nutzung mit ExpertInnen und der Öffentlichkeit behandelt.

Im Szenarienforum am 3. Mai 2017 werden die Nutzungsvorschläge dann hinsichtlich ihrer Machbarkeit und Akzeptanz überprüft. Ziel des Dialogverfahrens ist die Entwicklung eines Nutzungskonzepts, das als Basis für den nachfolgenden Planungswettbewerb dienen kann. Die Stiftung unterstützt das BMUB in dieser Projektvorlaufphase durch eine strukturierende Moderation.

1) Information des BMUB (Anmeldung) - bitte diese Zeile anklöicken P pdf 640 -

2) Programm für das 3. Bauakademieforum am 3. Mai 2017 (P pdf 636) - bitte diese Zeile  anklicken -

3) Kurzprotokoll üb er den Verlauf des 3. Bauakademieforums. - Btte hier anklicken (20170505oV) -  

4) Das ausführliche Protokoll der Bundestiftung Baukultur können Sie über den sich links befindenden Eintrag abrufen.

Schadowstele (Aufruf)

Johann Gottfried Schadow und Marianne Schadow haben sich gern in Französisch Buchholz aufgehalten. Damals lag das Dorf nördlich von Berlin und war ein beliebtes Ausflugsziel. Mit einer Sandstein-Stele auf öffentlichem Straßenland soll an der Stelle des Sommerrefugiums, heute Hauptstr. 43/44, an die Aufenthalte der Familie Schadow von 1790 bis 1802 erinnert werden. ....Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 643) 

Oktober 2016 bis April 2017: Weitere Lichtbildervortraege des Buergerforums Berlin

Termine und Themen rufen Sie bitte durch Anklicken der nachstehenden Datei auf. Z pdf 414: bitte hier anklicken.

1. bis 4. März 2017: Ausstellung von Studentenarbeiten zur Bauakademie in der Villa Elisabeth

http://www.elisabeth.berlin/kulturorte/villa-elisabeth

Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie / Historische Rekonstruktion oder Neuinterpretation?

Seit vielen Jahren sieht man am Schinkelplatz neben der Friedrichswerder­schen Kirche gegenüber vom Auswärtigen Amt und in der Nähe des sich im Bau befindenden Humboldt Forums im Berliner Schloss eine Simulation der Bauakademie mit fotorealistischen Fassadenplanen. 

Öffnungszeiten:
Mittwoch, 1. März 2017: 14:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag, 2. und Freitag 3. März 2017: 10:00 bis 18:00 Uhr
Sonnabend, 4. März 2017: 10:00 bis 15:00 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Das Plakat können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (20170301).

 

11.12.2016, Lea Rosh und Wolf-Dieter Heilmeyer

Schloss, Brunnen, Berlin Leserbrief im Tagesspiegel

Bei den Diskussionen über das entstehende Humboldt~Fonum und seine Einbindung in das Umfeld entsteht manchmal der Eindruck, es gäbe kein bürgerschaftliches Engagement dafür. Tatsächlich hat es schon vor dem Wettbewerb der Senatsbaudirektorin im Jahr 2013 mit dem äußerst nüchternen Ergebnis steinernen Pflasters

rings um den entstehenden Schloss-Nachbau Stellungnahmen dazu gegeben. So vielseitig die Vorschläge auch waren, Einigkeit be­stand darüber, dem eigentlichen Schlossplatz auf der Südseite des zukünftigen Schlosses seine besondere Bedeutung wiederzugeben................Zum Weiterlesen rufen Sie bitte die Datei Z pdf 423 durch Anklicken dieser Zeile auf